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Ein Reisetagebuch
25,00 € – 125,00 €Preisspanne: 25,00 € bis 125,00 € inkl. MwSt.
Mit der Komposition „Ein Reisetagebuch“ versucht Manfred Sternberger verschiedene Eindrücke und Erlebnisse, die man auf einer Reise sammelt, auf musikalische Weise darzustellen.
In der ruhig gehaltenen Einleitung (Adagio) stimmen sich die Reiseteilnehmer und der Zuhörer auf das bevorstehende Unternehmen ein.
Mit angenehmen Reisetempo (Allegro – Takt 16) beginnt das Unternehmen. Vielleicht sitzt man in einem Zug und die schöne Landschaft zieht in ruhigen Bildern am Fenster vorbei. Zwischen durch erblickt man Burgen und Schlösser und erinnert sich an eine Zeit, in der man nicht so ruhig und entspannt auf Reisen ging.
Im darauffolgenden Adagio (Takt 86) gibt es für die Reisenden eine kleine Pause. Die gesammelten Eindrücke werden verarbeiten und das Erlebte kann in Ruhe noch einmal Revue passieren. Dies kommt durch eine enge motivische Verbindung zum Hautthema im ersten Teil noch deutlicher zum Ausdruck.
Weiter geht die Reise (Allegro – Takt 117) und als Reprise erklingt das Hauptthema des ersten Teiles. Mit einer imposanten Schlusssequenz (Adagio – Takt 139) geht die Reise zu Ende.
Durch die enge Verbindung der einzelnen Motive und Themen ergibt sich ein sehr dichtes, geschlossenes Bild der einzelnen Reisestationen.
Von der Grundform entspricht diese Komposition der dreiteiligen Liedform A – B – A.
With the composition “A Travel Diary”, Manfred Sternberger attempts to musically portray various impressions and experiences one gathers while traveling.
In the calmly presented introduction (Adagio), the travelers and the listener prepare themselves for the upcoming journey.
The journey begins at a pleasant traveling pace (Allegro – measure 16). Perhaps one is sitting on a train, and the beautiful landscape passes by the window in calm images. Occasionally, one glimpses castles and palaces and is reminded of a time when traveling was not so peaceful and relaxed.
In the following Adagio (measure 86), the travelers take a short break. The gathered impressions are processed, and the experiences can be quietly reviewed once more. This is made even clearer by the close motivic connection to the main theme in the first part.
The journey continues (Allegro – measure 117), and the main theme from the first part returns as a reprise. With an impressive final sequence (Adagio – measure 139), the journey comes to an end.
The close connection between the individual motifs and themes results in a very dense and cohesive depiction of the various travel stages.
In terms of form, this composition corresponds to the three-part song form A – B – A.
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