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Erzherzog Friedrich Marsch
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Erzherzog Friedrich – Marsch op. 286
Alfons Czibulka war von 1872 bis 1880 – eine für ihn höchst erfolgreiche Zeit – als Kapellmeister im Infanterieregiment Nr. 25 in Prag tätig, wo dieser Marsch seinem Bataillons-Kommandanten “Seiner königlichen Hoheit Major Erzherzog Friedrich” gewidmet wurde.
Das Stück ist im Mai/Juni 1878 im Verlag Em. Wetzler, Prag für Klavier, Orchester (hier im 2/4 Takt) und für Militärmusik erschienen.
Eine der ersten Aufführungen könnte jene am 9. Mai desselben Jahres beim „Grossen Concert“ in J. M. Schary`s Garten unter der persönlichen Leitung des Komponisten gewesen sein. Gerade die „Schlichtheit“ dieses Werkes charakterisiert die Person des Erzherzogs so treffend, hatte man diesem doch stets fehlenden Ehrgeiz und eine sogenannte naive Gutmütigkeit unterstellt.
Ihm, einem Oberbefehlshaber in Friedenszeiten, einem Sinnbild der österreichischen Arme und des Ersten Weltkrieges, so die Experten.
Dem späteren Regimentsinhaber des k.u.k. Infanterieregiments “Erzherzog Friedrich” Nr. 52 resp. “seinem” Regiment wurde dieser Marsch dann als Regimentsmarsch zugewiesen. Heute ist er der Traditionsmarsch der Heeresunteroffiziersakademie in Enns / OÖ.
Florian Moitzi – Walpurgisnacht
Harald Haselmayr – Jagdfieber
Harald Haselmayr – Niederwaldkirchner Festmarsch
Siegmund Andraschek – Lehár Marsch