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Crime in Concert
25,00 € – 165,00 €Preisspanne: 25,00 € bis 165,00 € inkl. MwSt.
„Crime in Concert“ beschreibt musikalisch ein Verbrechen, das während eines Konzerts stattfindet. Schon die Rhythmen und Melodien der Einleitung erinnern an einen Kriminalfilm und lassen das Publikum erahnen, dass etwas Dramatisches geschehen wird. Im zweiten Abschnitt entfaltet sich eine mystische Stimmung: Fremdartige Akkorde und Geräusche erzeugen Ungewissheit. Ein Flötensolo spiegelt die ängstliche Stimmung des Opfers wider. Aus der Ferne ertönt das Motiv der Täterperson; es wiederholt sich in immer kürzeren Abständen und wird stetig lauter. In einer Generalpause hört man einen Schrei, ein Schuss fällt, und das Opfer sinkt zu Boden.
Plötzlich erklingt eine Fanfare: Die Kommissarin bzw. der Kommissar betritt mit ihrem/seinem Team den Tatort und untersucht das Opfer. Die Melodie der Einleitung wird erneut aufgegriffen und steht nun für die Ermittlungen.
Bald wird klar, dass sich die Täterperson unter den Orchestermitgliedern oder unter dem Publikum befindet. Die Kommissarin bzw. der Kommissar beginnt, die einzelnen Instrumentengruppen zu befragen. Mit kurzen musikalischen Antworten liefern die Musiker*innen der unterschiedlichen Gruppen Hinweise. Nach und nach verdichten sich die Informationen, und die Ermittlungsleitung erkennt, wer das Verbrechen begangen haben könnte. Als es darum geht, die Verbrecherperson zu fassen, erklingt noch einmal das Verbrechensmotiv – die Festnahme ist nicht einfach. Eine wilde Verfolgungsjagd durch den Konzertsaal beginnt.
Schließlich gelingt es, die Täterperson zu stellen. Fanfarenartig wird sie abgeführt. Die Melodie der Kommissarin bzw. des Kommissars erklingt nun in Dur; sie wird mehrfach wiederholt und führt zu einem grandiosen Schluss.
“Crime in Concert” musically portrays a crime that takes place during a concert.
Already the rhythms and melodies of the introduction are reminiscent of a crime film and allow the audience to sense that something dramatic is about to happen.
In the second section, a mystical atmosphere unfolds: strange chords and sounds create uncertainty. A flute solo reflects the victim’s anxious state of mind. From a distance, the motif of the perpetrator is heard; it repeats itself at ever shorter intervals and grows steadily louder. In a general pause, a scream can be heard, a shot is fired, and the victim collapses.
Suddenly a fanfare sounds: the inspector enters the crime scene with her/his team and examines the victim. The melody of the introduction is taken up again, now representing the investigation.
It soon becomes clear that the perpetrator is among the orchestra members or the audience. The inspector begins to question the different instrumental groups. With short musical responses, the musicians of the various groups provide clues. Bit by bit, the information becomes clearer, and the lead investigator realizes who might have committed the crime.
When it comes to capturing the perpetrator, the crime motif is heard once more—the arrest is not easy. A wild chase through the concert hall begins.
At last, the perpetrator is apprehended. With fanfare-like music, they are led away. The inspector’s melody now sounds in major; it is repeated several times and leads to a grand finale.
Carl Michael Ziehrer – Wenn man Geld hat, ist man fein!
Kane McLean – La cité des violettes
Max Raabe – Rinderwahn
Siegmund Andraschek – Lenas Sång – Fly With Me